Gezielte Weiterbildung
CUM NOBIS steht Unternehmen und Unternehmern bei der Auswahl und Unterstützung der besten Weiterbildungsmaßnahmen mit Rat und Tat zur Seite. Mit langjähriger Erfahrung und einem hohen Maß an Know-how bieten wir unseren Kunden in den Bereichen Personal- und Unternehmensentwicklung maßgeschneiderte und individuelle Lösungen. Dabei orientieren wir uns am einzelnen Menschen, seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Von der Bedarfsanalyse über die gemeinsame Planung der Trainingsprojekte bleiben wir Ansprechpartner für unsere Kunden während der Umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle und Planung der nächsten Schritte. So kann Wissen Schritt für Schritt in Können umgewandelt werden. Das Ziel sind fachlich und sozial kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Wie macht Weiterbildung Sinn?
- Von oben nach unten - Die Führungskraft als Vorbild
Die Führungskräfte im Unternehmen prägen die Unternehmenskultur und haben eine zentrale Vorbildfunktion. Respekt, Wertschätzung und Wichtigkeit, mit der im Führungskreis Weiterbildungsmaßnahmen top down begleitet werden, sichern die Glaubwürdigkeit und motivieren zur gemeinsamen Umsetzung. Selbstverantwortung entsteht, wenn Mitarbeiter in ein transparentes Weiterbildungskonzept einbezogen werden, welches von den aktuellen Strukturen ausgeht. Solche maßgeschneiderten Ansätze, die von der Unternehmensführung und den Vorgesetzten eng begleitet werden, verbessern die Kultur spürbar und nachhaltig und lassen das Unternehmen als Ganzes immer besser werden. Das Motto "mit der Gießkanne einmal über alles gehen", bringt die einzelnen Potenziale nicht an die Oberfläche. Punktuelle Trainingsmaßnahmen bei Mitarbeitern, die nicht in ein Gesamtkonzept eingebunden sind, führen im besten Fall zu kurzfristiger Motivation, häufig aber schon mittelfristig zu Frustration. "Was nutzt es denn, wenn ich etwas ändere und alle anderen doch nicht mitziehen..." "Die Ideen aus dem Seminar funktionieren bei uns im Unternehmen sowieso nicht." Je häufiger Mitarbeiter solche Erfahrungen machen, desto mehr sinkt die Motivation und die Bereitschaft zum Lernen. Konsumdenken macht dem selbstverantwortlichen Umgang mit Lern- und Entwicklungschancen Platz. - Wissen allein genügt nicht
Die rasante Entwicklung immer neuer Fertigungstechniken und die zunehmende Verkürzung der Produktzyklen haben wesentlich zu einem tiefgreifenden Strukturwandel in den Unternehmen beigetragen: Das erforderliche, komplexe Wissen hat längst einen Umfang erreicht, der eine Verteilung auf mehrere "Köpfe" erfordert. Die meisten Unternehmen werden heute nicht mehr hierarchisch "regiert", sondern von den Beschäftigten entsprechend ihrer Qualifikation mitgetragen. Das verlangt jedoch einerseits mehr Fachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein von jedem Einzelnen und macht andererseits verstärkt die Zusammenarbeit im Team notwendig. Ein verstärktes Selbst-Management der Mitarbeiter und die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen für einen wertschätzenden Umgang miteinander werden so Grundvoraussetzung für den Erfolg des Unternehmens. Neben fachlicher Weiterbildung gerät damit die Persönlichkeitsentwicklung, die Entwicklung von sozialen Kompetenzen und Führungskompetenzen immer mehr in das Blickfeld des Unternehmers. Angebote hierfür flattern beinahe täglich ins Haus. Bei manchen Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich hinterher fragen, ob man seine Zeit nicht sinnvoller (und billiger) anderweitig hätte verbringen können. Doch wie fällt man die richtige Entscheidung? Sicher nicht nach dem Motto "viel hilft viel". - Wer sucht, der findet - aber was?
Grundsätzlich sollten entsprechende Planungen langfristig angelegt werden und die Schulungen der betroffenen Mitarbeiter sowohl aufeinander als auch auf die Unternehmensziele abgestimmt sein. Damit die Anstrengungen in die richtige Richtung führen, gilt es zuallererst, den Ausgangspunkt genau zu bestimmen: Wer nicht weiß, wo er steht, kann kaum sagen, wo er hin will. Gerade das wird noch häufig außer Acht gelassen - aber genau hier, beim Status Quo, setzt eine qualifizierte Mitarbeiterentwicklung an. Als nächstes ist es notwendig, das anvisierte Ziel exakt zu definieren, und zwar nicht pauschal, sondern individuell. Denn die persönlichen Stärken und Schwächen des Mitarbeiters müssen bekannt sein, um sie dann sinnvoll fördern bzw. ausgleichen zu können. Im dritten Schritt gilt es, geeignete Angebote und Trainer zu finden und Schulungsangebote auf Inhalte und Qualifikation der Referenten zu überprüfen. Eine Aufgabe, für die im Unternehmensalltag häufig keine Zeit bleibt. So bleibt es oft Glückssache, ob die richtige Maßnahme gefunden wird oder nicht.
Typische Fallen:
- Seminare, die schnelle Motivation versprechen
Skepsis ist angebracht, wenn Seminare die schnelle Motivation versprechen. Echte Motivation kommt von innen und wächst mit einer anspruchsvollen Aufgabe, Verantwortung und Anerkennung. - Seminare, die schnelle Verhaltensänderungen versprechen
Hinterfragen Sie kritisch, wenn Trainings und Seminare Verhaltensveränderungen in kürzester Zeit versprechen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und meist überaus skeptisch gegenüber Neuem. Neue Verhaltensweisen können nur Schritt für Schritt integriert und verinnerlicht werden. - Trainerempfehlungen von Unternehmerkollegen
Der Trainer, der beim Kollegen hervorragende Arbeit geleistet hat, muss nicht zwangsläufig auch zu Ihrem Unternehmen passen. - Das "Gießkannenprinzip"
Zielführende Trainings orientieren sich am Bedarf des Einzelnen und an den Unternehmenszielen. Überlassen Sie die Auswahl der Seminare und Trainings deshalb nicht nur Ihren Mitarbeitern. Damit Trainings keine Eintagsfliegen bleiben, sondern strategisch auf die Zukunft und die Ziele des Unternehmens ausgerichtet sind, gehört die Planung der Weiterbildungsmaßnahmen in die Hände der Geschäftsführung. - Schnellschüsse
Verzichten Sie auf Schnellschüsse. Ohne eine exakte Bedarfsanalyse ist ein Training wenig zielführend und die Wirkung ist rasch verpufft.






